Man kann tanzen und tagen in der Rotunde. Nach dem kompletten Umbau des alten Katholiken-Bahnhofs am Rande des Bermuda-Dreiecks kann man in der Rotunde auch essen. 

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Entsprechend wurde die Backstein-Architektur erhalten, aber stilvoll modernisiert.

Chefkoch ist Baris Özer, der im Essener Hotel Margarethenhöhe sein Handwerk lernte  und zuletzt in der „Aubergine“ am Bochumer Schauspielhaus arbeitete.

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Die Karte wechselt wöchentlich und bietet drei Vorspeisen, ein wenig mehr Hauptgänge und zwei Nachspeisen. Auch die Weinkarte ist übersichtlich, aber gut.

Die Konzentration auf wenige Speisen und Weine schadet dem Ergebnis nicht. In der offen sichtbaren Küche produziert das Rotunde-Team fein abgestimmte Gerichte.

Der Ziegenfrischkäse im Blätterteig harmonierte gut mit der frischen Feige und der Kürbiscreme. Auch die Maronencreme-Suppe überzeugte.

IMG_0035Das Kabeljau-Filet war auf den Punkt gegart. Der dazu servierte Wirsing wurde mit körnigem Senf angerichtet. Ebenso gefielen die Tortelloni mit Steinpilzfüllung und das Schwarzfederhuhn in Tamarinden.

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Insgesamt ein Gewinn für die Restaurant-Szene in Bochum.

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